ZUR ERNÄHRUNG VON SÄUGLINGEN GEEIGNET
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In der Vergangenheit haben die Talbewohner und die Sommerbesucher des Tales die Angewohnheit gehabt, zu den Quellen der Bauda zu reisen, um direkt aus der Quelle das Wasser zu trinken, welches als apettitanregend und Magenbeschwerden lindernd gilt.
Eine erste chemische Analyse dieses Wassers wird im Oktober 1908 in einen Labor in Genua in Auftrag gegeben und im folgenden im Juni 1913 von der Universität von Genua wiederholt. Dieser Bericht endet mit folgenden Worten:
“Abgesehen von den Urteil, dass sich auf eine bakteriologische Analyse stützt, ergab die chemische Untersuchung, dass dieses Wasser eines der besten Tafelwasser ist...”. Im Dezember 1913 bestätigt dann auch die bakterielle Analyse, das die Quelle rein ist.
Im Jahr 1957 wird mit Versuchen mit dem Wasser Bauda am Institut für pathologische Medizin an der Universität in Genua begonnen und nach mehr als einen Jahr mit Experimenten wird folgendes Urteil gefällt: “ …. Besonders geeignet für die Anwendung bei Nierensteinen”.
Weiterhin wurde festgestellt, dass die Aufnahme dieses Wassers positive Nebeneffekte mit sich bringt. Gleichfalls wird das Wasser für die tägliche Diät wegen des niedrigen Salzgehaltes empfohlen.
Wegen dieses geringen Gehaltes an mineralischen Salzen, wird dieses Wasser als ‘geringfügig mineralisch’ eingestuft.
PHYSISCH-CHEMISCHE ANALYSE
|
Klassifizierung |
Natürliches Mineralwasser |
|
Trockenmasse bei 180°C |
43,5 mg.lt |
|
pH |
7,1 |
| Wasserhärte wiedergegeben in französischen Härtegraden |
1,7 °F |
|
Höhe der Quelle über den Meeresspiegel |
1080 m ü.M. |
CHEMISCHE ANALYSEN
|
Bicarbonat |
mg/lt |
17,0 |
| Kieselerde | mg/lt |
13,0 |
| Kalzium | mg/lt |
5,1 |
| Sulfat | mg/lt |
4,7 |
| Natrium | mg/lt |
3,4 |
|
Nitrat wiedergegeben in NO3 |
mg/lt |
3,8 |
| Chlorid | mg/lt |
3,0 |
| Magnesium | mg/lt |
1,1 |
| Kalium | mg/lt |
0,8 |